Bewerbung mit Format

Richtig und erfolgreich bewerben

Willkommen auf der Seite, die bei der Bewerbung helfen wird!

Sie wollen sich für eine Ausbildungsstelle oder einen Arbeitsplatz bewerben? Dann wissen Sie, dass es in der heutigen Zeit gar nicht mehr so einfach ist, eine perfekte Bewerbung zu schreiben. In der Schule lernt man das Bewerbungsschreiben ausführlich kennen, aber meist schlicht und sachlich. An anderen Stellen hört man hingegen, dass die Bewerbung einfach ansprechender sein muss und man nicht mehr ein normales Bewerbungsfoto nehmen muss, sondern auch eines verwenden kann, wo man ein Lächeln zeigt, wo man vor einem Auto steht oder anderes. Man muss etwas unternehmensorientiert denken, wenn es um die Bewerbung geht.

Das sind viele Worte für eine Bewerbung und wissen Sie nun, wer denn Recht behält? Soll man sich auf die Bewerbung verlassen, die man in der Schule gelernt hat oder im Kurs der Arge? Oder soll man sich auf eine ganz besondere Bewerbung verlassen, die den Arbeitgeber ansprechen wird?

 

Bewerbungsformel – Geheimstrategie

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Wir möchten Ihnen hier auf unserer Seite helfen, wenn es um das Thema Bewerbung geht. Denn Fakt ist, es gibt regelmäßig Änderungen, wenn es um Bewerbungen geht. Und wenn Sie immer genau wissen wollen, wie man sich zu bewerben hat um ein gutes Bild zu machen, sollten Sie sich hier nicht nur umsehen, sondern auch unsere Webseite abspeichern. Wissen Sie übrigens, wo Sie überall auf die Suche nach einem Job gehen können? Heute ist es so, dass viele Firmenwebseiten auch offene Stellen aufzeigen. Bei den meisten Firmen kann man sich dann via Mail oder über einem Formular bewerben. Die Stellenanzeigen in der Zeitung sind ja schon ein Klassiker und sollten nicht vergessen werden. Aber demgegenüber stehen die vielen Jobbörsen im Internet, die man für sich nutzen kann. Es sind mehr als 2000 Portale für die Stellensuche, so dass man sich dort in Ruhe umschauen kann. Die meisten Portale informieren Sie sogar über neue Stellenangebote, so dass Sie diese nicht jeden Tag aufsuchen müssen. Die Agentur für Arbeit, wie auch die Personalberatung, wären zwei weitere Stellen für Jobangebote. Ebenso Jobmessen, die regelmäßig in großen Städten stadtfinden. Sie könnten sich auch an die Zeitarbeitsfirma wenden oder über ein Praktikum versuchen, eine neue Stelle zu bekommen.

Zurück zu dem Thema Bewerbung: Wir haben hier auf unsere Internetpräsenz viele Informationen und Tipps zu bieten, ob nun zur Bewerbung selbst oder aber auch für den Lebenslauf. Außerdem berücksichtigen wir dabei auch das normale Anschreiben und die Onlinebewerbung. Mit uns werden Sie schnell wissen, wie ein Arbeitgeber durch Ihr Bewerbungsschreiben in Ihren Bann gezogen wird. Sie werden mit unserer Webseite erfahren, wie Sie sich positiver darstellen können. Sie werden eine perfekte Bewerbungsmappe erstellen können, die begeistern wird!

Warum auch immer Sie eine neue Arbeitsstelle suchen, werden Sie mit uns den richtigen Weg gehen können und sich perfekt bewerben können. Wir zeigen Ihnen den aktuellen Stand und machen es leichter, eine Bewerbung und einen Lebenslauf zu erstellen. Wir haben die Erfahrung und Sie können diese für sich nutzen. Wir sind schon seit vielen Jahren in der Beratung für die Bewerbung tätig, was wohl schon genug sagt!

Denken Sie immer, dass die beste Karriere oft mit der Bewerbung anfängt. Man möchte einen Job, man möchte sich weiterentwickeln und die Karriereleiter emporsteigen. Dafür muss man aber auch unbedingt wissen, wie man eine Bewerbung schreibt und wie sie am Ende auszusehen hat. Man kann seine Träume verwirklichen, manchmal sogar schneller als man selbst denkt. Aber um ein Unternehmen erst einmal erreichen zu können, muss der erste Schritt getan werden und das ist und bleibt nun einmal die Bewerbung! Nur welche Form der Bewerbung Sie nutzen, ist nicht unwichtig. Reagieren sie auf eine Stelle, die noch nicht ausgeschrieben ist, wird von der Initiativbewerbung gesprochen. Die stellenspezifische Bewerbung hingegen ist die, wo Sie auf ein konkretes Stellenangebot reagieren.

Neben der Bewerbung müssen Sie natürlich auch ein gutes Auftreten beweisen und mit Selbstbewusstsein überzeugen können. So steht der Karriere nicht mehr viel im Wege! Wenn Sie über uns erst einmal die perfekte Bewerbung einreichen können, sollte es mit dem Vorstellungsgespräch nicht lange dauern! Probieren Sie es einfach aus, denn zu verlieren haben Sie nichts. Sie können aber gewinnen und zwar den perfekten Traumjob!

Vermeiden Sie unnötige Bewerbungen zu schreiben, erhalten Sie garantiert einen Termin zu einem Vorstellungsgespräch, nutzen Sie die Chance die wir bieten und freuen Sie sich endlich mal auf positive Nachrichten von potentiellen Arbeitgebern. Mit uns wird die Bewerbung ein Kinderspiel und Sie werden sich darauf freuen, sie schreiben zu dürfen. Durch uns lernen Sie, für sich selbst zu werben und das in allerbester Manier. Sie können, wenn Sie sich bei uns informiert haben, gleich damit beginnen, eine gute Bewerbung zu verfassen und sie zu verschicken. Probieren Sie es aus, denn zu verlieren haben Sie nichts. Viel zu viele Menschen schreiben zig Bewerbungen ohne Erfolg. Das sollen Sie sich auf jeden Fall ersparen!

 

Bewerbung mit Format – Wie schreibe ich eine Bewerbung?

In der heutigen Zeit muss man viel dafür tun, um einen Ausbildungsplatz oder eine neue Arbeitsstelle zu bekommen. Alles fängt mit der richtigen Bewerbung an, bei der sich viele Menschen fragen, wie man sie genau erstellt!

Die Frage ist leicht zu beantworten und auch in die Tat umzusetzen. Ihre Bewerbung sollte keine von der Stange sein, also nicht eine Bewerbungsform, die Sie in der Schule gelernt haben oder in einem Bewerbungskurs der Arge. Diese meinen es zwar gut, aber man muss eine perfekte Bewerbung einreichen können und diese muss unbedingt individuell gestaltet sein.

Sie sollten eine einzigartige Bewerbung schreiben, damit Sie die Chancen auf den Arbeitsmarkt erhöhen. Vor allem sollten Sie auf Vorlagen verzichten, die bei fast allen Arbeitgebern bekannt sind und schnell abgeschmettert werden. Sie sollten sich die Mühe machen und ein einzigartiges Deckblatt entwerfen. Wie die neuesten Bewerbungsregeln zeigen, darf man dort ein Foto einfügen, was keinesfalls ein Passfoto sein muss. Man spricht den Arbeitgeber dadurch besser an.

Zu der Bewerbung gehört natürlich auch das Anschreiben, so teilen Sie den Arbeitgeber mit, warum gerade Sie für die Stelle geeignet sind. Auf dem Anschreiben sollten Ihre besonderen Fähigkeiten vermerkt sein und natürlich auch Ihre eigene Absenderadresse mit Telefonnummer. Weiterhin darf die Anschrift der Firma nicht fehlen, ebenso wenig der Ort und das aktuelle Datum. Ein Betreff gehört immer in das Anschreiben, wie auch die Anrede, da sich so der potentielle Arbeitgeber wirklich angesprochen fühlen kann. Nun folgen noch ein Textteil, dann ein Gruß und die Unterschrift, natürlich in Handschrift. Weiterhin müssen Sie auf die Anlagen hinweisen.

Es versteht sich von alleine, dass die gesamte Bewerbung in eine Bewerbungsmappe gegeben wird und man die Unterlagen auf die Rechtschreibung prüft. Denn natürlich sind Rechtschreibfehler und auch falsche Satzstellungen bei einem Arbeitgeber nicht erwünscht. Man sollte ruhig 2 Mal über die Bewerbungsunterlagen schauen und eine weitere Person darum bitten. Am besten schreiben Sie auch kurze Sätze, die auf jeden Fall aussagestark sind. Es geht immer um die punktgenaue Satzbildung!

Es ist nie verkehrt, sich auch über den Arbeitgeber und sein Unternehmen zu informieren. Umso besser Sie informiert sind, auch wenn dies zeitaufwendig ist, desto besser wird die Bewerbung ausfallen können. Denn immerhin können Sie so im Text gezielt darauf eingehen, warum Sie für die Arbeitsstelle in Frage kommen. Aber bleiben Sie dabei bitte immer ehrlich! Vor allem aber könnte Sie die Person selbst ansprechen und auf das typische „Sehr geehrte Damen und Herren“ verzichten. Sie wissen durch Recherche wer der Ansprechpartner ist und können so schon einmal dafür sorgen, dass diese Person Ihre Bewerbung genauer betrachtet.

Hilfreich ist es auch, wenn Sie Erfahrungen in diesem Beruf haben und Arbeitszeugnisse oder Weiterbildungsnachweise vorlegen können. Somit können Sie den potenziellen Arbeitgeber wieder für sich begeistern. Das Anschreiben endet übrigens immer mit einem Satz, in dem Sie schreiben, dass sich die Firma in einem Vorstellungsgespräch von Ihren Stärken und der Eignung überzeugen kann.

Sie sollten auch den ersten Satz nicht zu langweilig gestalten. „Hiermit bewerbe ich mich auf „ und ähnliche Sätze sind eigentlich nicht gefragt. Sie werden zwar oft benutzt, aber man sollte doch zu anderen Worten greifen. „Über einen Bekannten haben ich erfahren, dass bei ihnen“ oder „durch Recherchen habe ich in Erfahrung gebracht“ und ähnliche Sätze, werden bei einem Arbeitgeber gerne gelesen!

Natürlich dürfen Sie auch nicht auf den Lebenslauf verzichten. Dieser wird heute nur noch in der tabellarischen Form verfasst. Sollte ein handschriftlicher Lebenslauf gefordert werden, müssen Sie natürlich in Schönschrift schreiben, damit der Lebenslauf auch gelesen werden kann. Auch können so manche Firmenchefs etwas über eine Handschrift sagen und so über den Verfasser urteilen!

Sie sehen, bei der Bewerbung von heute, kommt es auf eine gute kreative Form an, die man sich aber schnell aneignen kann!

 

Buchempfehlung: Vorstellungsgespräche sicher meistern

Das Buch 111 Arbeitgeberfragen im Vorstellungsgespräch ist absolut zu empfehlen. Denn gerade die heutigen Vorstellungsgespräche sind gar nicht mehr so einfach. Man weit nicht, was einem erwartet. Es scheint so, als ob alle Arbeitgeber andere Fragen stellen und von daher kann man sich nicht sonderlich auf das Gespräch vorbereiten. Liest man jedoch das Buch, ist das absolut anders. Denn man lernt ganze 111 Fragen kennen, die man bei dem Vorstellungsgespräch gestellt bekommen kann. Somit kennt man alle Fragen und weiß auch gleich, wie man dabei vorzugehen hat und wie die Antworten lauten könnten. Dabei spielt es keine Rolle, ob man sich um einen Ausbildungsplatz bewirbt oder um einen normalen Job, man wird alle Fragen beantworten können und mit einem guten Gefühl das Gespräch verlassen. Und man wird garantiert einen guten Eindruck hinterlassen haben, wenn man sich auf diese Fragen vorbereitet und die perfekten Antworten geben kann! Diese Mühe muss man schon auf sich nehmen, aber dann kann man auch sicher sein, dass man viele Fragen korrekt beantwortet und sich der Kauf des Buches bezahlt macht!

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Bewerbung mit Format – Die Bewerbungsunterlagen

Wenn es um die Bewerbungsunterlagen geht, muss man immer sorgfältig arbeiten. Es ist unwichtig, ob man sich für einen Ausbildungsplatz oder für eine Arbeitsstelle bewirbt. Jeder Chef legt den größten Wert auf saubere und vollständige Unterlagen.

Die meisten Bewerbungen bestehen aus dem Anschreiben, aus dem Lebenslauf, aus dem Bewerbungsfoto, aus dem Deckblatt, aus erforderlichen Unterlagen und vielleicht auch aus einem Motivationsschreiben. Da es verschiedene Arten von Bewerbungsmöglichkeiten geht, entscheiden sich die Personen mal für und mal gegen das Motivationsschreiben.

Bei dem Bewerbungsschreiben sollte man nie mehr als eine Seite schreiben und natürlich die vollständige Adresse des Ausbildungsunternehmens anführen. Perfekt wäre es, wenn man seinen Ansprechpartner kennt. Natürlich sollte man auch an den Ort und an das Datum denken. Auch wenn dies noch so banal klingt, es gibt viele Menschen, die dies in den Bewerbungsunterlagen leider vergessen. In dem Bewerbungsschreiben sollte man auch auf die berufliche Karriere eingehen oder als Schüler auf jedes Praktikum, Ferienjobs und auch Schülerjobs. Und auch wenn heute fast alles mit dem Schreibprogramm durchgeführt wird, so muss man das Bewerbungsschreiben mit seinem Vor- und Nachnamen unterschreiben. Die Anlagen sollten natürlich auch erwähnt werden!

Der Lebenslauf wird eigentlich nur noch tabellarisch festgelegt. Man sollte aber darauf achten, ob ein Unternehmen nicht den schriftlichen Lebenslauf bevorzugt. Grundsätzlich gehören zu den Angaben der eigene Name und die Kontaktdaten. Der schulische Werdegang und falls vorhanden die Berufserfahrung. Praktika werden ebenfalls erwähnt, wie auch besondere Fähigkeiten und Sprachen. In der heutigen Zeit gibt man außerdem auch Hobbys und eventuell das ehrenamtliche Engagement an. Der Lebenslauf wird dann noch von Hand mit dem aktuellen Datum versehen und mit der Unterschrift.

Bei dem Bewerbungsfoto, auch wenn das Bild heute recht flexibel gewählt werden kann, sollten gewissen Regeln eingehalten werden. Man kann ein Passfoto wählen oder aber ein Bild wo man gut zu erkennen ist. Man sollte für das Bewerbungsfoto aber saubere und auch gebügelte Kleidung tragen. Man sollte, wenn dies nötig ist, vorher zu einem Friseur gehen. Damen sollten es mit dem Make-Up nicht übertreiben, es sollte schlicht gehalten werden. Piercings gehören nicht auf ein Bewerbungsfoto und man darf durchaus auch lächeln. Schauen sich potentielle Arbeitgeber ein Bewerbungsfoto an, sollten Sie sich angesprochen fühlen.

Auch bei dem Deckblatt muss man einige Punkte beachten. Dort müssen auf jeden Fall die vollständigen Kontaktdaten stehen, ebenso der Name des Betriebes. Am besten führt man auch eine E-Mail Adresse an. Für das Deckblatt sollte man sich einen guten und treffenden Titel ausdenken. Das Bewerbungsfoto gehört ebenso auf das Deckblatt und dafür sollte man sich einen ansprechenden Platz suchen, denn das Foto soll sofort ins Auge fallen.

Nun hat man schon recht viele Unterlagen beisammen. Bei allen Zeugnissen, ob nun aus der Schule oder von anderen Arbeitsstellen, schickt man natürlich nur Kopien. Weiterhin sollten alle Anhänge in dem Bewerbungsschreiben aufgeführt werden.

Die Bewerbungsmappe spielt auch eine wichtige Rolle. Bitte verwenden Sie nicht einfach einen Hefter, sondern eine anständige Bewerbungsmappe. Diese bekommt man in vielen Geschäften, vor allem in Schreibwarengeschäften. Man darf kein geknicktes Papier in die Bewerbungsmappe geben, denn dies macht einen sehr schlechten Eindruck. DIN A4 ist die Standard-Größe für die Bewerbungsmappe und sollte auf jeden Fall eingehalten werden. Natürlich muss die Mappe auch genügend Platz für alle Unterlagen haben.

Hat man alle Bewerbungsunterlagen zusammen, gibt man sie sorgfältig in die Bewerbungsmappe und dann in einen entsprechenden Umschlag. Am besten wäre ein Umschlag der hinten noch mit Pappe versehen ist, so kann die Bewerbungsmappe auch in gutem Zustand den potentiellen Arbeitgeber erreichen. Und auch wenn man es vielleicht eilig hat, die Adressen sollten ordentlich auf den Umschlag geschrieben werden, denn so mancher Arbeitgeber achtet auch schon darauf!

Wie bewerbe ich mich richtig

Diese Frage stellen sich leider immer noch viel zu viele Menschen. Als erstes ist klar, dass man eine vollständige Bewerbung braucht und diese auch sauber geschrieben sein sollte. Die Bewerbungsmappe ist dann mit dem Deckblatt, dem Foto, dem Anschreiben, dem Lebenslauf und den Anlagen zu füllen. Die Bewerbungsmappe sollte genügend Platz bieten und kein Blatt sollte zerknittert sein. Die Anlagen kann man zur Not auch mit einer Heftklammer fixieren, wenn es zu viele sind. Zu den Anlagen gehören Zeugnisse der Schule und der Ausbildung. Hat man schon gearbeitet, dürfen auch die Arbeitszeugnisse nicht fehlen oder aber die Zertifikate der Weiterbildungen.

Die Bewerbung muss natürlich immer vollständig sein, damit man sich auch richtig bewirbt. Viele Menschen haben das Problem, dass der Lebenslauf Lücken aufweist. Hier muss man aber nicht gleich in Panik ausbrechen, sondern dafür sorgen, dass die Lücken geschlossen werden. Man sollte nie schreiben, dass man ohne feste Anstellung war, dies sieht nie gut aus. Man sollte in dem Fall auf Ferienjobs, Aushilfsjobs oder einem Praktikum hinweisen. Auch muss man darauf achten, wie man eine Kündigung seitens des Arbeitgebers präsentiert. Hier könnte man angeben, dass es sich um eine Kündigung wegen Stellenabbau oder der Betriebsschließung handelte. Man sollte nie sich selbst die Schuld an der Kündigung geben. Natürlich kann man nicht betriebsbedingte Kündigung schreiben, wenn dies nicht stimmt. Denn der potentielle Arbeitgeber kann sich durchaus auch erkundigen. Alle hier vorgeschlagenen Ideen sollten der Wahrheit entsprechen. Ansonsten sollten Sie die Wahrheit auf jeden Fall etwas verschönern, so dass es keine Lüge ist, aber auch nicht einfach nach dem eigenen Verschulden klingt. Wenn man über längere Zeit arbeitslos war, kann man auch einfach angeben, dass es Zeit für eine Neuorientierung war. Hier sollte man aber auch angeben, was man getan hat, um die neuen beruflichen Ziele zu verfolgen. Bei einer Ausbildung oder einem Studium, was abgebrochen wurde, gibt man dieses nicht an. Man schreibt einfach Ausbildung oder Studium von .. bis.. und kann auch die Fächer benennen.

Wenn man die Bewerbung verschicken möchte, solle man unbedingt überprüfen, ob die Reihenfolge aller Unterlagen stimmt und ob man auch wirklich die Bewerbungsunterlagen vollständig hat. Man sollte auf das Datum und auf die Unterschriften unter dem Anschreiben und dem Lebenslauf schauen. Oft werden Datum und Unterschrift vergessen, was peinlich ist und dafür sorgen kann, dass der potentielle Arbeitgeber die Bewerbung nicht weiter beachtet. Alle Unterlagen müssen sauber sein und dürfen keine Flecken enthalten. Natürlich dürfen Sie auch nur von einer Seite bedruckt sein. Bei den Anlagen verschickt man bitte nur Kopien. Die Bewerbungsmappe darf ruhig farbig sein und auffallen, das möchte man ja schließlich auch erreichen! Um noch mehr aufzufallen, sollte man auch wissen, wer die Bewerbung liest und diese Person persönlich ansprechen.

Man sollte auf nie Behauptungen aufstellen, warum man für den Job geeignet ist. Es muss alles der Wahrheit entsprechen und sollte den potentiellen Arbeitgeber ansprechen. Auch wenn es vielleicht die 100. Bewerbung ist, die man gerade verschickt, sollte man immer darauf achten, dass sie einwandfrei gehalten ist. Denn wenn die Unterlagen nicht vollständig sind, das Datum falsch ist, das Foto nicht passend ist oder Zeugnisse fehlen, hat man auch diese Bewerbung umsonst verschickt! Man sollte motiviert sein und dies auch zeigen. Vor allem der Schlusssatz sollte den potentiellen Arbeitgeber überzeugen können. Man muss klar darauf hinweisen, dass man sich schnellstmöglich persönlich vorstellen möchte. Und hatte man ein Vorstellungsgespräch, bei dem man nicht überzeugen konnte, sollte man sich vielleicht an einen Coach wenden.

 

Das Bewerbungsschreiben

Im Grunde lernen schon Schüler, wie man Bewerbungen zu schreiben hat, aber doch kann es sein, dass man dies mit der Zeit vergisst. Dabei ist es wichtig, dass man richtig Bewerbungen schreiben kann, da man den potentiellen Arbeitgeber schließlich überzeugen muss.

Zu der richtigen Bewerbung gehören das Deckblatt, das Foto, das Anschreiben, der Lebenslauf und natürlich auch die Anhänge. Bei dem Anschreiben geschehen die meisten Fehler, daher hier einige Tipps, worauf man zu achten hat!

Der Absender muss natürlich vollständig angegeben werden, ebenso auch der Empfänger. Bitte auch auf das Datum achten, dieses wird oft vergessen oder bei ausgedruckten Bewerbungsunterlagen vorher nicht korrigiert. Dies könnte natürlich recht peinlich sein, denn der Arbeitgeber erwartet ein korrektes Datum! Dann folgt der Betreff, der sich oberhalb der Anrede befindet und fett gedruckt ist. Bei der Anrede sollte man versuchen, den Ansprechpartner herauszufinden, so wird man den Arbeitgeber begeistern können. Die Einleitung sollte gleich interessant klingen, denn sie entscheidet darüber, ob der potentielle Arbeitgeber die Bewerbung weiterhin durchliest oder ob er sie gleich zur Seite legt. Man kann entweder gleich die Stärken hervorheben oder vermerken, warum man sich für das Unternehmen interessiert.

Der Hauptteil dauert wohl am längsten. Hier sollte man nicht einfach den tabellarischen Lebenslauf wiederholen. Das wäre zu langweilig. Man muss einen Bezug zur Tätigkeit nehmen, für die man sich bewirbt. Man muss dem Arbeitgeber beweisen, dass man sich sehr gut informiert hat. Natürlich darf man nicht vergessen, auf seine derzeitige Tätigkeit einzugehen.

Bei der Schlussformulierung sollte man signalisieren, dass man unbedingt ein Vorstellungsgespräch wünscht. Natürlich muss dies sachlich und höflich geschehen. Das Anschreiben endet mi t der Grußformel, die heute „Mit freundlichen Grüßen“ lautet. Danach noch die Anlagen benennen und fertig ist das Anschreiben.

Auch auf das Deckblatt, was ja als erstes in die Bewerbungsmappe gegeben wird, muss man achten. Auch hier gibt es einige Regeln, an die man sich zu halten hat. Wenn dies nicht passiert, wird der Arbeitgeber, dass Bewerbungsschreiben erst gar nicht lesen. Das Deckblatt ist ein Titelblatt und soll die Neugierde wecken. Es muss die Kontaktdaten enthalten, nicht nur mit Telefonnummer, sondern am besten auch mit der Mailadresse. Die Überschrift ist ein Muss und sollte immer Bezug zur der Arbeitsstelle nehmen, auf die man sich bewerben möchte. Falls Sie eine eigene Webseite extra für Bewerbungszwecke eingerichtet haben, bitte auch in der Bewerbung vermerken. Das Foto ist sehr wichtig, es muss nicht unbedingt ein Passfoto sein. Heute kann das Bild auch ruhig etwas größer sein und dafür sorgen, dass man bemerkt wird. Bewirbt man sich bei einem Autohaus, könnte man vorher dorthin fahren und ein Foto von sich vor dem Autohaus machen lassen. So wird man auf jeden Fall für Aufmerksamkeit sorgen können. Aber natürlich sollte man immer sauber gekleidet sein und eine anständige Frisur tragen. Piercings werden selbstverständlich für das Foto herausgenommen und ein Lächeln schadet auch nicht. Nun fehlen auf dem Deckblatt nur noch die persönlichen Daten, wie Geburtsdatum, Geburtsort und der Ausbildungshintergrund.

Nun muss man noch den Lebenslauf anfertigen, dieser wird tabellarisch festgehalten und beginnt natürlich mit der Schulzeit. Man sollte dafür sorgen, dass keine Leerzeiten im Lebenslauf vorhanden sind. Man kann Lücken damit füllen, dass man sich auf besondere Art für eine Arbeitsstelle, ein Praktikum oder anderes vorbereitet hat. Hat man alle Unterlagen fertig, dazu gehören auch die Kopien für die Anlagen, kommt die Bewerbung in die Mappe.

Natürlich sollte auch die Bewerbungsmappe immer ordentlich und sauber gehalten werden. Kein Blatt darin darf zerknickt sein! Auch der richtige Umschlag ist wichtig, wenn man die Bewerbung zur Post bringt. Am besten sollte der Umschlag hinten eine Pappe enthalten, dies lässt sich so schon kaufen! So sieht der Arbeitgeber, dass man von Anfang an um eine ordentliche Bewerbung bemüht ist!

Der Lebenslauf

Der Lebenslauf gehört zu jeder Bewerbung dazu. Er muss eine gewisse Gestaltung aufweisen, um einen Firmenchef anzusprechen. Man sollte sich immer merken, dass der Lebenslauf klar strukturiert sein sollte. Er muss dazu noch lückenlos erscheinen und sollte nachvollziehbar sein. Die folgende Gliederung ist Standard!

Der Lebenslauf heute sollte tabellarisch angelegt sein und der Werdegang wird chronologisch rückwärts gegliedert. Man fängt also damit an, was man heute tut. Übrigens brauchen keine persönlichen Daten in den Lebenslauf integriert werden, sofern man ein Deckblatt nutzt. Im Werdegang zeigt man alle Stationen seiner bisherigen Ausbildung. Die Lehre, die Berufserfahrung, der Wehrdienst, das freiwillige soziale Jahr, Weiterbildungen, das Praktikum. Nichts sollte fehlen, damit man viele Kriterien für die Stelle abdecken kann, für die man sich bewirbt.

Er Lebenslauf zeigt die eigenen Qualifikationen auf, ob man nun Auslandserfahrung hat oder anderes. Hierbei sollte man immer gut auf den Kenntnisstand eingehen. Auch Engagements und Hobbys können aufgeführt werden, denn ein Mensch muss eine Persönlichkeit vorzeigen können. Am besten achtet man darauf, dass man vor allem Hobbys aufführt, die sehr gut zu der zu besetzenden Stelle passen.

Am Schluss folgen nur noch Ort, Datum und Unterschrift. Das wird leider sehr oft vergessen oder nicht korrigiert, weil man den Lebenslauf ausdruckt. Alle drei Punkte kann man dabei auf dem Computer frei lassen und immer von Hand vornehmen. Die Unterschrift muss generell von Hand erfolgen und auch Ort und Datum können so niedergeschrieben werden. Online ist dies etwas anders. Wer eine Onlinebewerbung einreicht, muss nicht unbedingt eine Unterschrift leisten. Aber da es heute auch dazu Möglichkeiten gibt, sollte man es ruhig tun und den potentiellen Arbeitgeber überraschen.

Sie sollten immer daran denken: Die Bewerbung muss immer in einem einwandfreien Zustand sein, aber man kann auch durch kleine gewisse Punkte auffallen. Wie eben mit der Unterschrift bei der Onlinebewerbung, mit der Anrede der Person, die eine Bewerbung in den Händen halten wird. Mit einer farbigen Bewerbungsmappe oder mit einem ansprechenden Foto!

 

Die Initiativbewerbung

Die Initiativbewerbung ist etwas ganz anderes als die stellenspezifische Bewerbung. Darauf gilt es immer zu achten, auch wenn die Bewerbungsunterlagen im Grunde gleich sind. Bei der Initiativbewerbung gibt es aber einen kleinen Unterschied und dieser besteht darin, dass der Arbeitgeber keine Stelle ausgeschrieben hatte. Man bewirbt sich somit, ohne zu wissen, ob dieses überhaupt einen Sinn macht, da alle Stellen besetzt sein könnten.

Doch ist die Initiativbewerbung sehr sinnvoll, denn in vielen Betrieben werden Stellen nicht sofort ausgeschrieben. Es gibt vielleicht eine schwangere Mitarbeiterin, die bald in die Babypause geht und für die man eine Vertretung braucht. Oder es gibt vielleicht den netten Mitarbeiter, der in einem halben Jahr aber in Rente geht und so muss man sich spätestens dann für einen neuen Mitarbeiter entscheiden. Dies sind nur wenige Beispiele dafür, dass eine Stelle mehr oder weniger zu besetzen ist und daher sich der potentielle Arbeitgeber freut, dass er sie gar nicht mehr ausschreiben muss.

Die Initiativbewerbung kann auch innerbetrieblich erfolgen, denn viele Stellen bleiben sogar im Betrieb. Man versetzt Kräfte, die dafür am besten geeignet wären. Dadurch entsteht aber trotzdem wieder eine leere Stelle, die viele Unternehmer erst einmal unbesetzt lassen und doch froh sind, wenn eine Bewerbung dafür eintrifft.

Man sieht, auch die Initiativbewerbung kann etwas bringen. Vielleicht hört man ja sogar über Familie und Freunde von Firmen, wo bald eine Stelle frei wird. Das sollte man dann auf jeden Fall für sich nutzen. Aber auch wenn es nicht so ist, sollte man sich ruhig die Mühe der Bewerbung machen. In dem Fall kann man auch versuchen, gleich vorgelassen zu werden und das mit der Bewerbung in der Hand. So zeigt man Initiative und bleibt positiv im Gedächtnis. Es kann durchaus sein, dass vielleicht heute bei Unternehmen XX keine Stelle besetzt werden kann, dies kann sich aber noch ändern und dann wird der Arbeitgeber vielleicht wieder an Ihre Bewerbung denken.

Da in der heutigen Zeit nicht ganz so viele Jobs in Zeitungen oder Jobbörsen zu finden sind, muss man auch schon einmal selbst die Initiative ergreifen. Dieses kommt immer sehr gut an. Manche Firmen vergeben oft sogar einen Job, der nicht unbedingt ersetzt werden müsste, weil sie so fasziniert sind, wenn sich jemand ohne eine Ausschreibung vorstellt. Aber auch hier muss man immer an die perfekte Bewerbungsmappe denken und vorweisen können. Denn auch bei der Initiativbewerbung wird ein potentieller Chef die Bewerbung genau unter die Lupe nehmen!

 

Richtig Bewerbungen schreiben

Im Grunde weiß man, wie man eine Bewerbung schreibt. Aber was tut man, wenn es um die Online-Bewerbung geht? Dafür gibt es nämlich die Bewerbung mit Onlineformular, per Mail, per Bewerbungsmappe und via Bewerberseite.

Das Onlineformular ist am beliebtesten, man muss Formulare ausfüllen, was man am besten mit Texten macht, die offline zur Verfügung stehen. Man braucht nur ausschneiden und einfügen, was recht schnell geht. Natürlich muss man auf Fehler achten! Das Onlineformular sollte man immer abspeichern oder ausdrucken, um es zur Hand zu haben, wenn das Unternehmen noch Fragen hat. Natürlich sollte man auch über das Onlineformular Anhänge hochladen, die man eine normalen Bewerbung auch beilegen würde. Bitte achten Sie auf die Reihenfolge. Das Anschreiben ist in der Mail schon vorhanden, im Anhang sendet man dann das Deckblatt als erstes, dann den Lebenslauf und dann erst die Anhänge, die in der normalen Bewerbung auch nicht fehlen.

Die Onlinebewerbung via Mail ist wie die aus der Bewerbungsmappe. Man verschickt den Lebenslauf, die Zeugnisse und mehr im Anhang. Das Bewerbungsschreiben schickt man in der Mail selbst. Am besten sorgt man dafür, dass die Anhänge alle das Format PDF haben. So ist garantiert, dass ein Unternehmen diese auch öffnen kann.

Im Grunde ist also eigentlich alles so, als würde man die Bewerbung mit der Mappe versenden. Nur dass man so das Porto spart, was auf Dauer viel Geld ausmacht! Von daher ist es auf keinen Fall verkehrt, die Online-Bewerbung zu nutzen, wenn sie angeboten wird.

Bei der Bewerberwebseite, die man selbst allen potentiellen Arbeitgebern zur Verfügung stellt, gehören natürlich auch ein Deckblatt, dazu muss man Fragen auf der Seite beantworten. Wer ist man und wo lebt man? Was macht man beruflich und an welcher Position ist man interessiert und warum möchte man diese besetzen? Welche Kenntnisse und Qualifikationen bringt man mit? Man kann sich natürlich auch andere Bewerberseiten anschauen und sehen, wie andere Leute vorgehen. So kann man nicht direkt kopieren, aber sich mit dem Aufbau beschäftigen.

 

Richtig bewerben

Viele Menschen fragen sich, wie man sich richtig bewerben kann. Hierzu sei gesagt, dass man ein Deckblatt mit Foto braucht, ein Anschreiben, einen Lebenslauf und die Anhänge. Die Bewerbermappe sollte ordentlich geführt sein. Aber zu der Frage, wie man sich richtig bewerben muss und sollte, gehört auch das Vorstellungsgespräch.

Bei dem Vorstellungsgespräch geht es quasi um die mündliche Bewerbung, bei der man viel Selbstbewusstsein braucht und ein gutes Auftreten vorweisen muss. Man muss sich darauf vorbereiten, dass man mehr als nur einer Person gegenüber sitzen wird. Außerdem sollte man Fachwissen mitbringen, damit man den Arbeitgeber oder Personalchef begeistern kann.

Sie sollten bei dem Termin immer Blickkontakt halten und nicht auf den Boden schauen. Die Haltung muss aufrecht sein und Sie sollten immer gut zuhören. Außerdem sollten Sie die Hand nur reichen, wenn jemand Ihnen diese reicht. Sie sollten nie zu dick geschminkt sein, Piercings sollten vorab entfernt werden, die Haare müssen perfekt sitzen.

Setzen Sie sich hin und spielen Sie nicht mit Gegenständen herum, die Hände bleiben locker. Weiterhin sollten Sie mit lauter und klarer Stimme sprechen, das können Sie gerne zu Hause üben. Sie müssen sich auf einige Fragen vorbereiten, auch wenn nicht jedes Einstellungsgespräch gleich verläuft. Wie wurden Sie auf das Unternehmen aufmerksam und warum bewerben Sie sich für di Stelle. Wo haben Sie sich schon beworben? Wie stellen Sie sich die Tätigkeit bei dieser Firma vor? Warum sollte man sich für Sie entscheiden und wo liegen Ihre Stärken oder Schwächen? Wie sieht der Lebenslauf von Ihnen aus? Sie können bei einem Bewerbungsgespräch auch für Verblüffung sorgen, indem Sie einfach selbst Fragen stellen. Wie lange gibt es die Firma schon und welche Ziele verfolgt der Unternehmer noch? Mit wie vielen Kollegen arbeitet man zusammen?

Außerdem sollten Sie am Ende des Gesprächs mitteilen, dass Ihnen das Gespräch gefallen hat und sie noch mehr interessiert an der Stelle interessiert sind. Gehen Sie selbstsicher aus dem Gespräch heraus, denn das können nur wenige Bewerber!

 

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